Rezension #179: New York Diaries – Sarah

Carrie Price

Am 10.01.2017 bei Knaur erschienen
ISBN: 978-3-426-51940-0
Genre: Liebesroman
Sprache: Deutsch
Gelesen als Klappenbroschur, Knaur TB
Empf. VK-Preis: € 9,99 [D] inkl. MwSt


[www.droemer-knaur.de]



Die New York Diaries: Geschichten, die das Herz berühren
Im Herzen von New York City steht das Knights Building, ein ziemlich abgelebtes Wohnhaus. Etwas schäbig und daher nicht ganz so teuer, ist es perfekt für junge Leute, die hungrig auf das Leben sind.
Sarah Hawks lebt schon lange im Knights, und obwohl nichts darauf hoffen lässt, dass ihr großer Traum in Erfüllung geht, hält sie stur daran fest: Musikjournalisten mag es viele geben, aber niemand hat so ein Gespür für Musik wie sie. Dann lernt Sarah bei einem Konzert in einem kleinen Club den Sänger Will Brown kennen. Normalerweise trennt sie sauber zwischen Arbeit und Privatleben, doch diesmal stolpert sie Herz über Kopf in unbekannte Gefühlswelten.
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Erster Satz:
Der kleine Club mit dem unauffälligen Namen Tuned mitten in Williamsburg, New York, dient tagsüber als angesagtes Café mit dem besten Flat White, den es für Geld zu haben gibt.“


„New York Diaries – Sarah“ ist angenehm flüssig geschrieben. Von Carrie Price habe ich bislang „Make it Count – Sommersturm“ und „Make it Count – Gefühlsbeben“ gelesen und der Schreibstil gefällt mir hier eben so gut.

Die Charaktere, vor allem Sarah Hawks gefielen mir durchaus sehr gut. Sie war gut durchdacht und blieb sich auch in der Geschichte treu. Sie ist sehr herzlich und liebenswert. Auch Will Brown gefiel mit sehr gut und das sogar auf Anhieb. Er hatte auch so etwas herzliches, vertrautes. Etwas unentschlossen war ich bei Charlie, anfangs hatte ich das Gefühl das da irgendwie was im Busch ist, den Gedanken habe ich dann verworfen und er war mir dann doch sympathisch, was sich auch wieder gewandelt hat. Er ist interessant, keine Frage aber was die Sympathie angeht, eher ein Wechselspiel.

Die Szenen gefielen mir auch sehr gut. Ich mag den kleinen Club, er wirkt sehr ansprechend und ich denke da könnte ich auch einige Stunden verbringen.

Die Geschichte und die Grundidee sind im Grunde, wie auch die Charaktere und Szenen, gut durchdacht und stimmig. Ich konnte der Geschichte gut folgen und fand sie authentisch.

Das Cover ist passend zu dem ersten Band und auch hier gefällt mir das Cover sehr gut. Ich mag das einfache Design das durch die Farbe noch unterstrichen wird. Es ist ansprechend und passend gewählt.

Meine Gedanken und Gefühle beim Lesen waren recht unterschiedlich. Eigentlich gefiel mir das Buch sehr gut. Die Geschichte und Charaktere waren gut durchdacht. Es war stimmig geschrieben und lies sich flüssig lesen. Allerdings sind meine Gedanken das eine und andere Mal sehr abgeschweift, ich fühlte mich nicht so richtig eingefangen von der Geschichte und so bin ich auch nicht ganz glücklich nach dem Lesen. Handwerklich finde ich es sehr gelungen aber es habt mich leider nicht so gepackt wie es mich hätte packen können.



„New York Diaries – Sarah“ lässt sich locker und flüssig lesen. Mir gefielen die Geschichte und die Charakter da sie gut durchdacht und sympathisch waren. Leider konnte mich die Geschichte nicht so packen wie ich es mir erwünscht hätte daher ziehe ich von der Gesamtwertung was ab. Auch wenn ich nicht ganz so begeistert bin so kann ich die die Reihe und „New York Diaries – Sarah“ sehr empfehlen.


4 von 5 Schnecken
Konnte mich nicht so packen aber wusste dennoch zu gefallen


Mein Dank für das Leseexemplar geht an die Verlagsgruppe Droemer-Knaur.
Durch das Bereitstellen des kostenlosen Leseexemplars wurde meine Meinung nicht beeinflusst.

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